Wer das Detail nicht ehrt, …

Aktualisiert: 6. Aug 2020

So entsteht gutes Design und klare Kommunikation!



Wer das Detail nicht ehrt, ist das große Ganze nicht wert. So könnte man in Anlehnung an das alte Sparfuchs-Sprichwort sagen. Das gilt auch für gutes Design und klare Kommunikation.


Das meint nicht, dass man auf 400 % Zoomstufe „in Schönheit sterben“ sollte. Mitnichten. Sich im Detail verlieren, ist ebenso wenig zielführend, wie dauerhaft im Helikopter-Modus das Big Picture zu jagen.


Ein konstanter Wechsel zwischen beiden Perspektiven ist unabdingbar, um ein konsistentes Bild zu erzeugen. Denn auch Ihr*e Kunde*in erlebt beide Perspektiven. Meist sogar mehr das Detail als das große Ganze.


Eine tolle Marke, exzellentes Marketing, die ausgefeilte Customer Experience Strategie – all das kann im entscheidenden Moment kolosssal scheitern – nur weil z. B. ein*e Berater*in am akuten Touchpoint einen schlechten Tag hat (Detail) und zur eigenen Rolle in der Customer Journey (Big Picture) unzu­reichend geschult wurde.


Das Big Picture ist meist der einfache Part. Das vermeintlich kleine Detail dagegen ist meist die „Feuerprobe“ für die großen Ambitionen. Umgekehrt ist die Detail-Situation die optimale Testumgebung für das große Ganze.


Können zum Beispiel Mitarbeiter*innen im direkten Kundenkontakt Ihre Markenstory nicht authentisch und begeistert erzählen, können Sie den Marken Claim nicht aussprechen, ohne sich hölzern und unwohl dabei zu fühlen – dann sind Story und

Claim entweder untauglich oder müssen besser geschult werden. Nur wenn das Big Picture bis in jedes Detail vordringt, entsteht gutes Design und klare Kommunikation.


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